
Ich glaube, dass in jedem Menschen ein authentischer Kern darauf wartet, wieder erinnert zu werden. Meine Leidenschaft ist es, Räume zu halten, in denen Menschen ihre Masken ablegen, ihrem Körper wieder zuhören und sich selbst mit mehr Tiefe, Wahrheit und Lebendigkeit begegnen können. Meine Arbeit ist geprägt von der Heldenreise nach Paul Rebillot, Conscious Breathwork, Gestaltarbeit, Embodiment und Ritualen. Ich interessiere mich für Übergänge – die Momente, in denen wir etwas Altes loslassen und den Mut finden, einem neuen Teil von uns zu begegnen. Ich bewege mich bewusst an der Schnittstelle von Spiritualität, Körperarbeit und sex-positiver Kultur. Für mich sind Sinnlichkeit, Intimität und Sexualität keine getrennten Bereiche, sondern Ausdruck von Präsenz, Verbindung und Lebendigkeit. Je nach Setting arbeite ich mit Breathwork, achtsamer Berührung, Embodiment, bewusster Kommunikation sowie sinnlicher Seilarbeit (Rope Bondage/Shibari) als Form von Meditation, Vertrauen und Co-Regulation. Mich faszinieren Räume, in denen Konsens, Hingabe, Grenzen, Polarität und echte Begegnung erforscht werden können – immer mit Achtsamkeit, Neugier und Respekt. Ich glaube nicht daran, Menschen zu reparieren. Ich glaube daran, dass wir uns erinnern dürfen, wer wir unter unseren Schutzmechanismen, Konditionierungen und Geschichten wirklich sind. Wenn du Lust hast, bewusst zu forschen, zu fühlen, zu atmen, zu spielen und dir selbst auf einer tieferen Ebene zu begegnen, freue ich mich darauf, dich kennenzulernen.
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